Informationen zum Thema Netzwerk-/ und Serverlösungen 

Virus, was nun?

Der Arbeitsplatz, an dem Sie sitzen, ist eine Komposition aus Hard- und Software, die ein umfangreiches Leistungsangebot zur Verfügung stellt.Durch die allgegenwärtige Verbindung mit dem Internet ergeben sich leider auch Risiken.

 

Eine Email mit vermeintlich bekanntem Absender und geöffnetem Anhang hier, eine Werbung, die plötzlich auftaucht und man schnell draufklickt da, oder der Download einer "absolut sicheren" Software machen Ihren PC zu einer potenziellen Brutstätte für Viren und Trojaner.

Das für Mitarbeiter und vielleicht sogar Besucher freigegebene WLAN ist zwar nett gemeint, aber potenziert die Gefahr in Ihrem Netzwerk um ein Vielfaches. 

Wenn nun etwas nicht mehr so funktioniert, wie es soll, ist der Fachmann gefragt. Bei einem relativ neuen Gerät ist es durchaus sinnvoll, nach dem Problem zu suchen. Man sollte sich jedoch darüber im Klaren sein, dass bereits nach 1 1/2 bis 2 Jahren die Sicherheitsvor-kehrungen in der Hardware nicht mehr auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Selbst eine neue Installation der Software kann die Bedrohung nicht mehr wirklich ausschließen.

Die mediale Welt dreht sich heute schneller und schneller und für fast jeden Nutzer ist es selbstverständlich, nach zwei Jahren sein Smartphone auszutauschen, um auf dem neuesten stand der Technik zu bleiben. Geschwindigkeit und Bedienkomfort entsprechen nicht mehr den Erwartungen.

So ist es auch bei Ihrem PC!

Das Auffinden und Beheben eines Virus, Trojaners oder Rootkits ist zeitaufwendig, und die Kosten übersteigen eventuell den Preis eines neuen PCs.

Überdenken Sie bitte auf jeden Fall die Struktur Ihres Firmennetzwerkes und lassen Sie die Sicherheit von einem Fachmann überprüfen. Durch das am 25. Juli 2015 inkraftgetretene IT-Sicherheits-Gesetz wird die nicht-proaktive Überwachung und Überprüfung Ihres Netzwerkes auf unerwünschte Aktivitäten, von denen eine Schädigung externer Teilnehmer ausgehen kann, zu einem finanziellen Risiko. Neben der zu erwartenden Schadenersatz-forderung kann das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik  (BSI) bei gravierenden Verstößen Bußgelder bis zu 100.000 Euro aussprechen.